Evang. Kirchengemeinde Heumaden-Süd
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EVANGELISCHE
KIRCHENGEMEINDE
HEUMADEN-SÜD

Dezember 2003 - Januar 2004
 
 
 
 
 
 
 

Brot zum Leben - alles was recht ist 

 
Monatsspruch für Dezember:
Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen,
jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?
Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.
Prophet Jesaja 43, 19
"Alles was recht ist" - das Motto der 45. Aktion von "Brot für die Welt" bekräftigt, dass auch die Armen einen Anspruch auf das tägliche Brot haben, denn Barmherzigkeit und Gerechtigkeit gehören zusammen.
Bei der ersten Aktion "Brot für die Welt" im Jahr 1959 war noch nicht von einem Anspruch der Armen auf das tägliche Brot die Rede, sondern nur von unserer Barmherzigkeit. Wenn die Armen im Süden heute nicht nur an unsere Barmherzigkeit appellieren sondern einfordern, was jeder Mensch zum Leben braucht, haben sie das Völkerrecht hinter sich. Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte besagen: Jeder Mensch auf dieser Erde hat ein Recht auf Befriedigung seiner Grundbedürfnisse. Niemand sollte heute mehr darum betteln müssen. Die Menschenrechte geben den Armen dieser Welt ihre Würde zurück!
Aber noch stehen sie weitgehend nur auf dem Papier. Die Rechte der Armen auf Nahrung und Wasser, auf Schule, auf ein Dach über dem Kopf und auf Gesundheit müssen endlich weltweit anerkannt und berücksichtigt werden - denn was haben die Armen von ihrem guten Recht, wenn alle es ignorieren? Was hat der afrikanische Säugling von seinem Recht auf Leben, wenn das Medikament unerschwinglich ist, das ihn vor der Übertragung der HIV/Aids-Infektion seiner Mutter schützen würde? Was hilft ihm sein Recht auf Gesundheit, wenn das lebensrettende Medikament für Andere nichts als eine Ware ist, mit der sich gutes Geld verdienen lässt? Ähnlich verhält es sich mit dem Recht auf sauberes Wasser: auch Wasser wird weltweit immer mehr zu einer Ware, die viele Arme aber nicht mehr bezahlen können.
Gutes Geld oder gutes Recht, "alles was recht ist" oder "alles, was sich rechnet" - das ist eine der umstrittenen Fragen. Bei der Antwort lässt "Brot für die Welt" sich leiten vom Zeugnis der Bibel: Moses und die Propheten sprechen eine klare Sprache, wenn es um das Leben und Überleben der Schwachen und Armen geht. Gott selbst tritt für den Schutz ihrer Rechte ein und erwartet das auch von uns.
Davon soll aber nicht nur geredet werden. Mit Hilfe Ihrer Spende unterstützen Sie Programme und Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, durch die den Menschen konkret geholfen wird, ihr täglich Brot zu sichern und Zugang zu sauberem Trinkwasser zu erhalten,, sich und ihre Neugeborenen vor Aids zu schützen oder medizinische Behandlung zu erfahren.
"Brot zum Leben - alles was recht ist". Machen Sie mit, dass viele es genießen können. Helfen Sie mit Ihrer Spende - Sie können die beiliegenden Überweisungsträger oder die Tütchen benutzen - und Ihrem Engagement. Gott möge mit seinem Segen das Seine zum Gelingen beitragen!
Dass Gottes Segen Sie auch in der - hoffentlich besinnlichen - Adventszeit, an den Festtagen zur Christgeburt und mit dem Beginn des neuen Jahres 2004 begleiten möge wünscht Ihnen 
Ihr Pfarrer

 
 

Mein Lieblings-Bibelvers

Wir haben anlässlich des "Jahres mit der Bibel" Gemeindeglieder gebeten, uns ihren Lieblings-Bibelvers und eine kurze Begründung dazu aufzuschreiben. Wollen auch Sie mitmachen, dann schicken Sie uns "Ihren" Bibelvers mit kurzen, erläuternden Worten.

Silvia Jahnle:
Vom Tag meiner Konfirmation an war der mir mitgegebene Bibelspruch: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich" (Johannes Joh. 14, 6) mein Lieblings-Bibelvers.
Wahrscheinlich weil der Pfarrer, vor dem ich großen Respekt hatte, mir den Vers persönlich, wie mir schien, an diesem wichtigen Tag sozusagen als Losung mit auf den Lebensweg gegeben hatte.
Seit diesem Jahr ist mein Lieblings-Vers die Jahreslosung 2003: "Ein Mensch sieht was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an." (1. Samuel 16, 7)
In veränderter, aufs weltliche bezogener Form, hat Antoine de Saint- Exupéry einen Spruch formuliert, der mir, seit ich ihn gelesen hatte wichtig war: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Ein Zusammenhang zur Jahreslosung war mir früher nicht bewusst aber ich denke, er besteht.

Selbsthilfe für Betroffene

Seit 10 Jahren gibt es in unserer Gemeinde nun Gruppen des "Freundeskreises Suchtkrankenhilfe". Anlässlich dieses Jubiläums feierten wir am 9. November einen informativen und fröhlichen Gottesdienst. Die Leiterin der Gruppe, Gabi Brunnbauer, stellte dabei  ihre Gruppe vor:

Zum 10-jährigen Bestehen in der Gemeinde, möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit geben.

Wer sind wir ?
Der Freundeskreis Heumaden ist eine Gruppe von abstinent lebenden Alkoholikern oder Mehrfachabhängigen. Auch Angehörige suchtkranker Menschen finden hier Hilfe. Wir treffen uns jeden Dienstag zwischen 19.30 und 21 Uhr im Gemeindehaus "Über der Straße".
Aus der Gruppe Heumaden haben sich in der Vergangenheit vier neue, eigenständige Gruppen gebildet: Stuttgart-Hofen mit dem Leiter Jürgen Endriss, Stuttgart-Stammheim mit Herrn Neugebauer, Stuttgart-Hedelfingen unter Leitung von Herrn Mödinger und Stuttgart-Degerloch mit Herrn Schmedemann.

Wer kommt zu uns?
Es sind Menschen, die mit ihrem Suchtproblem nicht mehr alleine fertig werden oder geworden sind und die Hilfe anderer benötigen. Größtenteils sind es Alkoholabhängige, in Einzelfällen Medikamenten- und Drogenabhängige. Sie kommen aus allen Schichten der Gesellschaft. Wir machen keine Unterscheidung nach Stand oder Ansehen. Allein das Suchtproblem ist maßgebend.
Es sind zum einen Personen, die noch eine Therapie vor sich haben und zum anderen Personen, die eine Therapie hinter sich haben. Viele von ihnen sind schon mehrere Jahre in der Gruppe und können ihre Erfahrungen weiter geben. Aber auch für sie selbst ist es wichtig an ihre nasse Zeit erinnert zu werden um nicht Gefahr zu laufen, rückfällig zu werden, d. h., wieder zur Flasche zu greifen. Einmal Suchtkrank heißt immer Suchtkrank.
Nur durch bedingungslose Abstinenz kann diese Krankheit gestoppt werden. Herzlich willkommen sind uns auch Co-Abhängige. Das sind Partner von Betroffenen, die unserer Meinung nach auch unbedingt Hilfe annehmen sollten.

Was erwartet sie bei uns ?
Nachdem die betroffene Person den ersten schweren Schritt gewagt hat, also die Schwellenangst, in die Gruppe zu gehen, überwunden hat, wird sie herzlich bei uns aufgenommen. Nach der Begrüßung folgt eine "Wie geht's Runde". Dabei sprechen die Teilnehmer reihum darüber, wie es ihnen in der vergangenen Woche ergangen ist. Im Schnitt kommen etwa 10 Teilnehmer (manchmal mehr, manchmal weniger). 
Bei aktuellen Bedürfnissen gehen wir nach der Runde darauf ein. Wichtig ist, dass jeder ausreden darf, also nicht unterbrochen wird.
Einen Kaffeeklatsch gibt es bei uns nicht. Wenn Zeit bleibt, werden aktuelle Themen durchgenommen.

Welches Ziel verfolgen wir?
Wir wollen Hilfestellungen geben, aus der Sucht herauszukommen und nachhaltig davon frei zu bleiben.  Als oberstes Ziel soll die zufriedene Trockenheit stehen. Es ist ein langer und oft steiniger Weg bis dorthin.

Was tun wir sonst noch?
Die Gruppenleiter besuchen immer wieder Fortbildungsseminare, um auf dem Laufenden zu bleiben. Auch das Gesellige kommt nicht zu kurz. Um das Zwischenmenschliche zu vertiefen, machen wir einmal im Jahr ein Grillfest, einen Ausflug und eine Weihnachtsfeier. Nächstes Jahr fahren wir vier Tage lang nach Österreich und werden dort sicher viel Spaß haben.

Unser Anliegen heute
Wir möchten die, die unter Ihnen eventuell an einem Suchtproblem leiden, ermutigen, eine Selbsthilfe-Gruppe aufzusuchen. Niemand muss sich seiner Sucht schämen, er muss sich nur schämen, wenn er nichts dagegen tut.

Familien-Nachrichten

Geburtstage Dezember:

  2. 12.  Eugen Geiger
  2. 12.  Kurt Raff
  4. 12.  Hans Brändle
  5. 12.  Annelise Doderer
  8. 12.  Sara Alesi
  9. 12.  Dr. Ernst Dieckmann
10. 12.  Ruth Haspel
10. 12.  Brigitte Klimek
11. 12.  Dr. Ursula Kändler
16. 12.  Ladislaus Friedler
23. 12.  Hildegard Pfisterer
25. 12.  Elvira Motzler
25. 12.  Alwine Zürn
25. 12.  Horst Havenstein
27. 12.  Emma Schuler
28. 12.  Ingeborg Häusler
30. 12.  Anita Zollikofer
30. 12.  Frida Frey

Geburtstage im Januar:

  1. 1.  Elisabeth Hartmann
  3. 1.  Elsa Kopp
  7. 1.  Klara Häussermann
  7. 1.  Ekkehart Rühle
10. 1.  Mina Stocki
18. 1.  Gerda Gruber
20. 1.  Irmgard Reinke
22. 1.  Frieda Langner
22. 1.  Liselotte Krockenberger
22. 1.  Dr. Dietrich Gneiting
25. 1.  Hedwig Mertes
26. 1.  Helene Wagner
26. 1.  Elisabeth Stammler
27. 1.  Luise Sauter
30. 1.  Dr. Hans Dietz
31. 1.  Doris Nösel

Bestattet wurden:

am 10. November: Herr Siegfried Hinderer, Bockelstr. 89, gestorben im Alter von 74 Jahren;
am 10. November: Herr Andreas Lichtenberger, Isegrimweg 19, gestorben im Alter von 23 Jahren;
am 20. November: Herr Fritz Borchardt, Korianderstr. 12, gestorben im Alter von 84 Jahren.

"Ich kenne keinen größeren Trost, der den Menschen gegeben wäre, als dass Christus ein Mensch, ein Kind, ein Säugling wurde, der im Schoß der lieblichsten Mutter spielt und an ihrer Brust liegt. Wen gibt es, den dieser Anblick nicht ergriffe und tröstete? Nun ist die Macht der Sünde, der Hölle, des Gewissens und der Schuld überwunden, wenn du zu diesem spielenden Kinde kommst und glaubst, dass es gekommen ist, zu retten." 
(Martin Luther)

Bewahrung der Schöpfung konkret:
Umweltmanagement in der Kirchengemeinde

Wie bereits verschiedentlich im Gemeindebrief berichtet, will die Kirchengemeinde Heumaden-Süd beim kirchlichen Auftrag, die Schöpfung zu bewahren, konkret werden. Ab 2004 wird deshalb mit einem Umweltmanagement begonnen. Bei einem erfolgreichen Abschluss wird vom Oberkirchenrat als Anerkennung der "GRÜNE GOCKEL" verliehen. 
Inzwischen konnte Herr Jörg Hildebrandt als Auditor gewonnen werden. Er begleitet, hört zu, hinterfragt unser Bemühen und gibt natürlich auch Tipps. Ein erstes Gespräch hat im Oktober mit ihm und der Kernmannschaft des Umweltteams der Kirchengemeinde, Arn Praetorius, Wolfgang Bayer, Pfarrer Joachim Schäfer, Jugendreferent Daniel Müller und Volker Ruta stattgefunden. Vom Kirchengemeinderat Alt-Heumaden war Herr Strobelt dazugestoßen.                  Volker Ruta

Ökumenische Adventsvesper

Der Ökumenische Arbeitskreis Heumaden lädt auch in diesem Jahr zu einem gemeinsamen Abendgottesdienst mit Musikstücken, Liedern und Texten zum Advent in die Alte Kirche ein, und zwar für Sonntag, den 7. Dezember um 18 Uhr. Die Kirchenchöre von Sankt Thomas Morus und Heumaden-Süd, der Flötenkreis, Frau Kerst als Solistin mit der Blockflöte sowie Herr Großmann an der Orgel sorgen für die musikalische Einstimmung. 

Ökumenischer Gottesdienst

Ihren alljährlichen gemeinsamen Gottesdienst mit Eucharistie und Abendmahl feiern die drei Kirchengemeinden in Heumaden am Sonntag, dem 25. Januar 2004, in der katholischen Kirche Sankt Thomas Morus. Die Predigt wird Herr Pfr. Dieterich halten.

Wir laden ein

Veranstaltungen im Dezember und Januar: 

Bibel-Gesprächskreis: Montag, 8. Dezember: Hausgebet im Advent; Montag, 5.   Januar: "Israel in der Wüste" - 2. Mose 15, 22 - 18, 27; Montag, 19. Januar: "Gottes Offenbarung für Israel" - 2. Mose 19; jeweils 18 Uhr im Clubraum
Frühstücksgespräche für Ältere: Dienstag, 9. 12.: Adventsfeier; Dienstag, 13. 1.:  Videofilm von Manfred Naegele: "Stuttgart - eine Filmreise in die Vergangenheit"; Dienstag, 27. 1.: Ausflug ins Rosenstein-Museum mit Führung durch dessen Leiterin, Frau Dr. Johanna Eder; jeweils 9 Uhr im Gemeindehaus
Arbeitskreis Flüchtlinge: Dienstag, 2. 12., 19 Uhr im Clubraum
Gesprächskreis für Frauen: Dienstag, 9. 12.: Adventsfeier; Dienstag, 13. 1.: "Wer war Maria Magdalena?", jeweils 20 Uhr im Gemeindezentrum
Freude an Farben - Malkreis mit Ilse Holzwart: Donnerstag, 11. 12., weitere Termine im Januar, jeweils 14.30 Uhr im Gemeindehaus "Über der Straße"
Interkulturelles Frauencafé mit Kinderbetreuung: Freitag, 5. 12. und Freitag, 19. 12., jeweils 15 Uhr im Club- und Bastelraum im Gemeindezentrum
Kaffeestunde: jeden Mittwoch, 15 Uhr im Gemeindehaus "Über der Straße"; Mittwoch, 17. 12., Mittwoch, 7. 1. und Mittwoch, 28. 1.: Gymnastik; Mittwoch,   28. 1.: Abschied von ZDL Andreas Zakraysek
Kochgruppe für Männer: Mittwoch, 14. 1., 18 Uhr im Gemeindehaus
Sitzung des Kirchengemeinderates: Dienstag, 16. 12. und Dienstag, 20. 1., jeweils 20 Uhr im Clubraum im Gemeindezentrum
Kontaktgruppe Asylbewerber: Mittwoch, 3. 12., 18 Uhr, und Montag, 19. 1., 19.30 Uhr, jeweils im Clubraum im Gemeindezentrum
Markus-Kreis: Montag. 15. Dezember: "Tut Buße" - das Vorbild Johannes', des Täufers - Matthäus 11; Montag, 26. 1.: Auseinandersetzungen und Konflikte - Matthäus 12; jeweils 18 Uhr im Clubraum 
Ökumenischer Arbeitskreis: Montag, 12. 1., 20 Uhr im Clubraum 
Adventsfeier für Patienten der Diakoniestation: Mittwoch, 3. 12., 14.30 Uhr
Elternabende der Pfadfinder: Donnerstag, 4. 12., 19 Uhr im Gemeindesaal
Adventsnachmittag für Senioren: Samstag, 6. 12., 14.30 Uhr im Gemeindesaal
Vortragsreihe Biblische Perspektiven: Donnerstag, 11. 12: Vortrag Pfr. Dr. Dieter Koch: "Die heilende Gnade Gottes - die Botschaft des Lukas., 20 Uhr,   Evang. Gemeindezentrum Riedenberg, Schemppstr. 46
Hausgebet im Advent: Montag 15. 12., 19.30 Uhr - Liturgien im Gemeindebüro
Waldweihnachtsfeier der Pfadfinder: Dienstag, 23. 12., 18 Uhr im Pfadiraum 
Altkleidersammlung für Bethel: Montag, 19. 1., 16 bis 19 Uhr im Gemeindehaus in Alt-Heumaden

Gruppen und Kreise

Gesprächskreis für Frauen:  monatlich Dienstag 20 Uhr  Ruth Weidauer, Tel. 44 58 17
Frühstücksgespräche für Ältere: vierzehntägig Dienstag 9 Uhr  Pfr. Schäfer, Tel. 44 75 85
Markuskreis: monatlich Montag 20 Uhr
Bibel-Gesprächskreis: vierzehntägig Montag 18 Uhr  Pfr. Schäfer, Tel. 44 75 85
Kantorei: Probe Mittwoch 20 Uhr Leitung: Felix Muntwiler   Vorstand: Günter Jacobi, Tel. 44 39 77
Flötengruppe: Donnerstag 17.30 Uhr Leitung: Hanni Kauschke, Tel. 42 16 76
Begegnungsstätte: Folkloretanz-Gruppe: Dienstag, 9 Uhr 
Kulturveranstaltung: Mittwoch, 16 Uhr 
Kafferunde: Mittwoch 14.30 Uhr, Dr. Günther Wurst, Tel. 44 22 67
Mittagstisch: Montag bis Freitag, 12  Uhr: Gemeindehaus Bernsteinstraße Johanna Hradetzky, Tel. 44 53 16
ambulant: werktags Ihnen gebracht Anmeldung bis 9 Uhr: Tel. 44 75 85
Kaffeestunde: Mittwoch, 15 Uhr  Andreas Zakraysek, Tel. 44 75 85
Freundeskreis Suchtkrankenhilfe: Di 19.30 Gabi Jansen Tel. 4 79 33 93
Kontaktgruppe Asylbewerber:  monatlich Donnerstag 19.30 Uhr Gisela Lotze, Tel. 7 28 83 57
Arbeitskreis Flüchtlinge:  zweimonatlich Dienstag 19 Uhr  Reinhold Entreß, Tel. 47 27 16
Freude an Begegnung mit Farben: Malkurs mit Ilse Holzwarth , Tel. 44 39 62 vierzehntägl. Donnerstag, 14.30 Uhr
Mutter-Kind-Spielgruppen:
Montag 15.00 - 17 Uhr:   Petra Stübbe, Tel. 4 41 27 13
Mittwoch 9 - 10 und 10 - 11 Uhr:  Marion Smirek, Tel. 47 39 66
Mittwoch, 9.30 - 11.15 Uhr:  Marianne Stadelmaier Tel. 4 41 48 76
Donnerstag 10 - 11.30 Uhr:  Petra Eichler, Tel. 29 48 93
Freitag 9 -10 und 10 - 11 Uhr (PEKiP): Christel Hof, Tel. 47 53 54
Soziale Schülerbetreuung:  Montag, Dienstag, Mittwoch, jeweils 14 - 16 Uhr, katholisches Gemeindezentrum Bernsteinstr. 110  Brigitte Wörz, Tel. 44 24 52
Kinder- und Jugendgruppen: Mi 17.30 Jungschar "Bienenschwarm" Olaf Hofmann, Tel. 47 56 07
Konfirmanden-Club: Mittwochs, 18 Uhr, Bärbel Geng Tel.) 44 37 22
Internet-Café: Donnerstag, 19 Uhr Untergeschoss im Gemeindezentrum 
Christliche Pfadfinder/innen (VCP):
Stammesleitung: Peter Hermannstädter, Tel. 7 65 63 37
Dienstag, 18 Uhr Sippe "Scorpion" für 13- und 14-jährige, Hans-Christian Haag, Tel. 7 65 39 12, Sonja Riegger
Mittwoch, 17 Uhr: Wölflinge, für 7- bis 10-jährige, Peter Hermannstädter, Tel. 7 65 63 37, Martin Katz
Dienstag, 18 Uhr viezehntäglich: Ranger/Rover-Runde, ab 16 Jahren, Infos unter Tel. 7 65 63 37
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Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: Donnerstag, 14. Januar 2004
Redaktion: Silvia Jahnle, Johannes Klepser, Volker Ruta, Joachim Schäfer, Brigitte Wörz

Gottesdienste

sonntags 10 Uhr

  7. Dezember: Pfr. Schäfer, anschl. "Schwätz nach d'r Kirch"
  18 Uhr, Alte Kirche: Ökumenische Adventsvesper mit den Kantoreien, dem Flötenkreis, einer Solistin
14. Dezember: Prof. Jetter 
21. Dezember: Familiengottesdienst mit Krippenspiel (Pfr. Schäfer)
24. Dezember (Heiliger Abend): 
15.30 Uhr: Familiengottesdienst mit den Konfirmanden (Pfr. Schäfer)
17.30 Uhr: Christvesper mit der Kantorei (Pfr. Schäfer)
22 Uhr: Christnacht (Pfr. Schäfer)
25. Dezember (Christfest): mit Feier des Heiligen Abendmahles (Schäfer)
26. Dezember (2. Feiertag): Pfr. Dieterich
28. Dezember, im Augustinum: Distrikts-Singegottesdienst (Pfr. Braun)
31. Dezember (Silvester), 18 Uhr: mit Feier des Heiligen Abendmahles (Pfr. Schäfer)
  1. Januar: Gottesdienst zur Jahreslosung (Pfr. Schäfer)
  4. Januar: Pfr. Koch
  6. Januar, 18 Uhr, Äckerwaldzentrum: Lichtermesse (Pfr. Berner-Föhl)
11. Januar: Pfr. Schäfer
18. Januar: Pfr. Berner-Föhl
25. Januar, in St.-Thomas-Morus: mit den Kantoreien, dem Posaunenchor, Feier von Eucharistie und Abendmahl (Pfr. Dieterich), anschl. Frühschoppen
1. Februar: Pfr. Schäfer

Wegweiser

Evangelisches Pfarramt: Pfarrer Joachim Schäfer,   Bockelstr. 125 A,
Tel. 44 75 85 - Fax 4 41 15 64 - E-Mail: pfarramt@ev-kirche-heumaden-sued.de
Sprechstunde: Dienstag 17.30 - 19 Uhr
Gemeindebüro: Beatrice Geng - Montag bis Mittwoch und Freitag, jeweils 7.30 -12 Uhr, Tel. 44 75 85 
Evangelisches Gemeindezentrum: Bockelstr. 125 B (Fußgängerzone) - Mesnerin und Hausmeisterin:  Rita Köngeter
Gemeindehaus "Über der Straße": Bernsteinstr. 116, Tel. 41 29 21 - Hausmeisterin: H. Rothbächer, Tel. 44 28 57 
Gewählte Vorsitzende des KGR: Brigitte Wörz, Tel. 44 24 52
Evangelische Kirchenpflege: Andrea Dölker, Tel. 4 41 24 75 - Konto: 2 750 406 Landesbank Stgt.
Evang. Jugendwerk: Olaf Hofmann und Daniel Müller, Bockelstr. 125 B, Tel. 44 64 04, Fax: 4 41 62 00 
Mobile Jugendarbeit: Andrea Weber, Wolfgang Riesch, Bernsteinstr. 4,  Tel. 4 41 15 22, Fax 4 41 54 23
Begegnungsstätte: Bockelstr 121 - Dr. Günther Wurst, Tel. 44 22 67
Mittagstisch: Johanna Hradetzky - Anmeldung bis 9 Uhr, Tel. 44 75 85
Krankenpflegestation: Gosheimer Weg 9 A, Tel. 45 99 92 43. Silvia Breböck, Gabi Geissler, Karin Gimber, Heike Goetschy, Uschi Hoff-Jacob, Andrea Langenstein, Angelika Olar 
Diakoniestation im Stadtbezirk: Verwaltung, Zentrale: Marina Friedel  Tel. 45 99 92 40
Pflegedienstleitung: Birgit Schult, Tel. 45 99 92 42
Krankenpflegeverein: Rechnerin: Beatrice Geng, im Gemeindebüro 
Konto: 2 696 766 Landesbank Baden-Würtemberg in Stuttgart 
Zivildienstleistende: Peter Hermannstaedter, Andreas Zakraysek 
Betreutes Altenwohnen: Bernsteinstr. 114, Schwester Elke Auer, Mo-Fr 9 - 11 Uhr, Tel. 41 59 90
Besuchsdienst: Jörn Dobberthien, Tel. 44 65 19
Nachbarschaftshilfe: Barbara Guse-Kircher, Tel. 44 38 33. Sprechstunden:  Di und Fr 9 - 11 Uhr, Mi 14 - 15 Uhr
Telefonseelsorge: Tel. 1 11 01
Diakonische Bezirksstelle: Rainer Metzger, Löwenstr. 34, Tel. 76 40 46