Evang. Kirchengemeinde Heumaden-Süd
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EVANGELISCHE
KIRCHENGEMEINDE
HEUMADEN-SÜD

August / September 2003
 
 
 
 
 
 
 

Im Urlaub lernen?

Monatsspruch für August:

Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang
sei gelobet der Name des Herrn.
Psalm 113, 3
Für eine begrenzte Zeit die gewohnte Umgebung und die Routine verlassen zu können und andere Lebensmöglichkeiten zu entdecken und auszuprobieren: das ist die Chance der Urlaubszeit. Untersuchungen über das Freizeitverhalten belegen allerdings, dass diese Chance von den meisten Urlaubern nicht wirklich genutzt wird. In der anderen Umgebung werden vielmehr die gewohnten Lebensformen oft nur fortgesetzt - vom Umgang in der Familie über das Essen bis hin zum Fernsehen. Es scheint nicht so einfach, die gewohnten Bahnen zu verlassen.
Um des Urlaubs und um des Alltags willen möchte ich deshalb in meiner Urlaubszeit darauf besonders achten, dass ich die Chancen der "Auszeit" nutze, Gewohntes hinterfrage und Neues entdecke.
Das gilt nicht zuletzt auch für die Gottesdienste. Frei zu sein von den üblichen Verpflichtungen des Sonntags eröffnet mir die Chance, anderes kennenzulernen - Gottesdienste in anderen Ländern und Konfessionen, in anderen Kontexten und in anderer Rolle.
Dabei lässt sich viel entdecken für den eigenen Glauben: beim Besuch von Klöstern oder Prozessionen, an Mariä Himmelfahrt, an einem orthodoxen Feiertag oder auch beim Besuch eines ganz normalen Sonntagsgottesdienstes. Als Bereicherung erlebte ich es auch, die religiöse Praxis von Juden oder Moslems kennen zu lernen. Manches kann den eigenen Horizont erweitern, und manchmal kann man durch das Fremde auch den Wert der eigenen Tradition entdecken. Und einige der neuen Erfahrungen können auch Impulse geben für den Alltag, der ja nach Urlaubsende wieder kommt.
Bereichernde Begegnungen und Erfahrungen - im Urlaub in der Ferne oder mit Bekannten zu Hause - wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer

 

Mein Lieblings-Bibelvers

Wir haben anlässlich des "Jahres mit der Bibel" Gemeindeglieder gebeten, uns ihren Lieblings-Bibelvers und eine kurze Begründung dazu aufzuschreiben. Wollen auch Sie mitmachen, dann schicken Sie uns "Ihren" Bibelvers mit kurzen, erläuternden Worten.

Johannes Klepser:
"Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht (das heißt: mir Kraft gibt): Christus."
Philipperbrief 4, Vers 13
Diesen Vers hat mein Konfirmator 1937 für mich als Denkspruch ausgesucht und er hat mich seither begleitet. Seit ein paar Jahren ist mir als Ergänzung dazu das Wort Jesu an den Apostel Paulus tröstlich geworden: "Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." (2. Korintherbrief 12, 9)

Ökologische Leitlinien

Ökologische Leitlinien für die Evang. Kirchengemeinde Heumaden-Süd hat unser Kirchengemeinderat im Juni als Entwurf beschlossen. Im Rahmen unseres Projektes "Grüner Gockel" sollen diese Leitlinien Maßstab für ein Handeln sein, das die Ziele des konziliaren Prozesses - Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung - ernst nimmt. Wir stellen den Entwurf zur Diskussion, der Kirchengemeinderat bittet um Kritik, Ergänzungen, weitere Vorschläge.
1. Die gemeinsame Verantwortung für die Mitwelt ergibt sich aus dem Bekenntnis zum dreieinigen Gott, dies verpflichtet uns zu handeln.
2. Wir achten die Lebensrechte künftiger Generationen, indem wir die Endlichkeit der natürlichen Ressourcen beachten und uns der begrenzten Regenerationsfähigkeit des Ökosystems bewusst sind.
3. Wir achten und schützen Tiere und Pflanzen sowie ihre Lebensräume.
4. Schöpfungsverantwortung und Umweltschutz korrespondieren miteinander und sind für uns Themen in Gemeindearbeit, Verkündigung und Unterricht.
5. Wir handeln in regionaler und weltweiter Solidarität und bevorzugen regionale und fair gehandelte Produkte.
6. Wir vermeiden und verringern - soweit es irgendwie möglich ist - die Belastungen und Gefahren, denen die Umwelt durch uns ausgesetzt ist.
7. Wir gehen mit Rohstoffen und Energie intelligent um und wählen umweltfreundliche Produkte, Dienstleistungen und Verfahren. Wir verpflichten uns zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.
8. Für uns bedeutet Umweltschutz wirtschaftlicher Fortschritt. Wir setzen im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten die bestverfügbare Technik ein.
9. Wir suchen das Gespräch mit Gesellschaft und Öffentlichkeit. Wir sind offen für Anregungen und Kritik.
10. Wir dokumentieren und überprüfen regelmäßig unser Handeln für die Umwelt und informieren über unsere Umweltaktivitäten und die Entwicklung des Umweltmanagements.

Die Tierwelt der Bibel

Das Ideenheft zum Jahr der Bibel weist u.a. auf das Buch "Tierwelt in der Bibel" (Deutsche Bibelgesell-schaft, Stuttgart 1992) hin. Dieses Buch ist seit Jahren vergriffen, der Verlag verfügt nicht einmal über ein Belegexemplar. So habe ich mich bemüht, einen Überblick der in der Bibel
genannten Tiere darzustellen.
"Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden." (1. Buch Mose 1, 24) In Vers 26 heißt es weiter: "Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel am Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht."
Über eine große Konkordanz lässt sich eine Liste der Tiere erstellen, die in der Bibel vorkommen, wobei es nicht nur um Schafe, Ochsen, Ziegen, Esel oder Tauben geht. Diese Liste umfasst vier Arten: 26 Säugetiere, 20 Vögel, 10 Insekten und 10 Weichtiere, zu denen Fische, Kriechtiere und Würmer zählen. Diese 66 verschiedenen Tiere oder auch nur Tierchen sind in einem biblischen Tierlexikon von 1969 aufgeführt.
Schauen wir uns zunächst die Säugetiere an. Neben den schon erwähnten großen Tieren, die - wie an vielen Stellen nachzulesen - vornehmlich der Ernährung dienten, werden auch ganz besondere Tierrassen genannt: Flusspferd, Maulwurfsratte, Panther, Schakal, Seekuh und Wildkatze.
Das uns allen geläufige Vieh nimmt in der Bibel den breitesten Raum ein; so wird das Schaf als das erste Haustier erwähnt: "Und Abel ward ein Schäfer" (1. Mose 4, 2).
Der reiche Nabal hatte 3000 Schafe und 1000 Ziegen. Hiob dagegen besaß insgesamt 14.000 Schafe, 6000 Kamele, 1000 Joch (Gespanne) Rinder und 1000 Eselinnen (Hiob, 42, 12).
Der Mensch dagegen, von dem Jesus in einem Gleichnis redet, hatte nur 100 Schafe, war also nicht reich. Er konnte deshalb auch nicht eines von ihnen entbehren, so dass er, nachdem er nur noch 99 gezählt hatte, sofort hinausging, um das "verlorene Schaf" zu suchen. (Lukas 15, 4)
Bleiben wir noch bei den Tieren, die der Ernährung dienten. Am Hof von König Salomo wurden jeden Tag 10 gemästete Rinder, 20 Weiderinder, l00 Schafe, außerdem Hirsche, Gazellen, Rehe und das gemästete Federvieh verbraucht. (1. Könige 5, 3) Im Haushalt des Nehemia wurden für seine Tafel täglich zubereitet: 10 Ochsen, sechs auserlesene Schafe, außerdem Geflügel, dazu allerlei Wein die Menge. (Nehemia 5, 18).
Abschließend soll auch noch das Kamel genannt werden. Jesus erwähnte das Kamel zwei Mal, darunter der bekannte Satz: "Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme." (Matthäus 19, 24)
Kommen wir nun zu den 20 verschiedenen Vögeln, von denen die, die vornehmlich der Ernährung dienen, wohl bekannt sind. Das sind z.B. Hahn, Rebhuhn, Gans, Taube und Wachtel. Aber auch Adler, Falke, Reiher, Rohrdommel, Schwalbe, Sperling und der Vogel Strauss haben ihren Platz in der Bibel: "Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, breitet er (Gott) seine Fittiche aus ... (5. Mose 32, 11). Bei den Vögeln sei noch auf die Wachteln hingewiesen: "Und am Abend kamen Wachteln herauf und bedeckten das Heer." (2. Mose 16, 13)
Bei der nächsten Art, den Insekten, kommen neben Fliege, Heuschrecke, Biene und Skorpion  auch Spinnen, Mücken und Hornissen in der Bibel vor. Ohne Biene kann es keinen Honig geben. Gott verkündet bei der Berufung Moses, dass er sein Volk in ein Land führen wolle, "darin Milch und Honig fließt" (2. Mose 5, 8)
Heuschrecken und Skorpione finden wir in der Offenbarung des Johannes: "... und (die Heuschrecken) hatten Schwänze gleich den Skorpionen und Stacheln und in ihren Schwänzen war ihre Macht, Schaden zu tun den Menschen fünf Monate lang." (9, 7 - 10)
Zum Abschluss sind die zehn Weichtiere an der Reihe. Neben dem bekannten großen Fisch, vielleicht einem Wal oder auch Hai, und der Schlange, seien hier noch Eidechse, Krokodil, Perlauster und sogar Blutegel genannt.
Bleiben wir bei den Fischen: "Aber der Herr ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte." (Jona 2, 1; Matthäus 12, 40).
Bei der Schlange denken wir vermutlich an den Sündenfall: "Da sprach Gott, der Herr, zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib sprach; Die Schlange betrog mich also, dass ich aß." (1. Mose 5, 15; 2. Korinther 11, 3).
Wenn ich ganz zum Schluss noch einmal die Fische erwähne, so hat es einen besonderen Grund. Genauso interessant, ja geradezu spannend ist das Thema: "Die Zahl in der Bibel", deshalb nun zu Johannes (21, 11): "Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz auf das Land voll großer Fische - einhundertdreiundfünfzig. Und wiewohl ihrer so viel waren, zerriss doch das Netz nicht.
Warum 153 Fische? Warten Sie es ab!
Horst Havenstein

Familien-Nachrichten

Geburtstage im August:

  3. 8.  Hermann Dierlamm
  5. 8.  Frieda Kowarsch
10. 8.  Hedwig Lehnert
12. 8.  Karl-Heinz Donn
13. 8.  Ludwig Richter
14. 8.  Eberhard Stammler
17. 8.  Rudolf Zeidemanis
18. 8.  Gretel Zobel
18. 8.  Anneliese Neumann
19. 8.  Julia Reinhardt
23. 8.  Johannes Klepser
26. 8.  Gertrud Haible
27. 8.  Ruth Klug
27. 8.  Ursula Walther
28. 8.  Frede Bader

Geburtstage im September:

  4. 9.  Walter Holland
  4. 9.  Gisela Klepser
  4. 9.  Otto Pfisterer
  9. 9.  Ruth Wurster
11. 9.  Meta Hausch
12. 9.  Fritz Borchardt
13. 9.  Adele Heitzmann
14. 9.  Heinrich von Dadelsen
17. 9.  Marianne Schon
18. 9.  Emma Romig
20. 9.  Herta Fürll
21. 9.  Irma Hösch
21. 9.  Siegfried Fischer-Sandt
21. 9.  Irma Mohr
22. 9.  Erich Ulmer
23. 9.  Friedrich Sohn
27. 9.  Hedwig Läpple
28. 9.  Anneliese Schopf
30. 9.  Oskar Steudle
30. 9.  Lieselotte Baumann

Bestattet wurden:

am 8. Juli: Herr Erich Hoffmann, Anisweg 13, von Anfang an der Verwaltungsleiter unserer Sozialen Schülerbetreuung, gestorben im Alter von 86 Jahren;
am 9. Juli: Frau Katharina Ratzek geb. Mayer, Bernsteinstr. 85, gestorben im Alter von 75 Jahren.

"So er allmächtig ist, was mag mir gebrechen, das er mir nicht geben möge? So er Schöpfer des Himmels und der Erde und aller Dinge Herr ist, wer will mir etwas nehmen oder schaden? Wie sollen mir nicht aller Dinge zugute kommen und dienen, wenn der mir Gutes gönnt, dem alle Dinge untertan sind?"                         (Martin Luther)

Flohmarkt für die Vesperkirche

Rund um die Leonhardskirche in Stuttgart findet am Samstag, dem 20. September, von 9 bis 16 Uhr ein Flohmarkt mit Kaffee und Kuchen statt.
Antiquitäten, Schmuck, Bücher, Porzellan, Kleider, Spielsachen und vieles mehr werden zu Gunsten der Aktion Vesperkirche verkauft. Tische, Bänke, Bewirtung und hoffentlich gutes Wetter laden zum Verweilen ein.

Biblische Perspektiven

Die Vortragsreihe zum "Jahr der Bibel" wird fortgesetzt am 11. September mit einem Vortrag von Pfr. Norbert Dieterich über "Die Bibel in der Literatur der Moderne" im Gemeindehaus Alt-Heumaden und am 25. September mit einem Vortrag von Pastor Stefan Herb über "Johannes und sein Evangelium" in der Evang.-methodistischen Friedenskirche in Sillenbuch.

Wer hilft beim deutsch Sprechen?

Die "Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt" (AGDW), die im Stadtbezirk Sillenbuch die Menschen in den Asylunterkünften hauptamtlich betreut, sucht im Rahmen eines durch das Bundesminis-terium des Inneren geförderten Projektes: zur "Verbesserung der Partizipation ausländischer Mitbürger am gesellschaftliche Leben" Mentoren, die einmal pro Woche Zeit haben, sich mit Absolventen der Integrations- und Sprachkurse, die im Stadtbezirk Sillenbuch nach dem "Stuttgarter Mo- dell" durchgeführt werden, zu treffen. Für die Menschen ist es nach Ende des Kurses wichtig, dass sie ihre deutschen Sprachkenntnisse vertiefen können. Die Migrantinnen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern wohnen alle im Stadtbezirk Sillenbuch.
Die Treffen können im privaten Rahmen oder auch in den Räumen der AGDW in der Schemppstr. 100 stattfinden. Vor der Vermittlung findet ein ausführliches Gespräch mit der Projektleiterin, Gisela Küllmer,  statt.
Wir hoffen auf reges Interesse und stehen für weitere Informationen gern zur Verfügung unter Telefon 4 79 02 03, AGDW, Gisela Küllmer

... und auch das noch:

Ein Brief an: "Evangelisches Pfarramt,
Bockelstraße 125 A, 70619 Stuttgart":
"10% Vermittlungsgebühr auf jede vermittelte Feier !!
Sehr geehrte Damen und Herren,
ob Konfirmation, Kommunion oder Firmung ... im Frühling gibt es für die Mitglieder Ihrer Gemeinde immer einen Anlaß zu einer kleinen Feier.
Ihre Vorteile: ... Durch jede erfolgreiche Vermittlung erhalten Sie 10% Provision vom tatsächlich getätigten Umsatz in unserem Restaurant. Unglaublich?
Am besten, Sie greifen gleich zum Telefonhörer. Gerne erklären wir Ihnen unsere Idee zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Es lohnt sich!
Mit freundlichen Grüßen
Dorint Hotel - City Center Stuttgart
P.S: Profitieren Sie von unserer Erfahrung."

Wir laden ein

Veranstaltungen im August und September: 

Besuchsdienst-Mitarbeiter: Donnerstag, 28. 8., 17.30 im Clubraum
Bibel-Gesprächskreis: Montag, 15. 9. und Montag, 29. 9.; jeweils 18 Uhr im   Clubraum im Gemeindezentrum
"Freude an Farben" - Malen mit Ilse Holzwarth: Donnerstag, 18.9., 14.30 Uhr
Frühstücksgespräche für Ältere: Dienstag, 5. 8., Dienstag, 19. 8. und Dienstag,  2. 9.: Beisammensein, Dienstag, 16. 9.: Prof. Hartmut Jetter: Lieder zum   Erntedankfest; Dienstag, 30. 9.: Vortrag von Friedrich W. Witzemann: "Sonnenaktivitäten - ihr Einfluss auf unser Klima"; jeweils 9 Uhr Gemeindehaus 
Gesprächskreis für Frauen: Dienstag, 23. 9. bis Donnerstag, 25. 9.: Einkehrtage   in Fischbach am Bodensee
AK Flüchtlinge: Dienstag, 23. 9., 20 Uhr im Clubraum im Gemeindezentrum
Frauenfrühstück: Dienstag, 30. 9.: "Die Kunst, miteinander zu reden" mit Dorothea Brandl aus Bad Liebenzell; 9 Uhr, Gemeindehaus Alt-Heumaden
Internationales Frauencafé: Freitag, 12. 9. und Freitag, 26. 9., jeweils 15 Uhr,   Clubraum im Gemeindezentrum
Kaffeerunde: jeden Mittwoch, 15 Uhr im Gemeindehaus "Über der Straße" -   Mittwoch, 10. 9.: Abschied von Zivi Jens Erdmann
Sitzung des Kirchengemeinderates: Dienstag, 16. 9. im Clubraum 
Kontaktgruppe Asylbewerber: Montag, 22. 9., 19.30 Uhr im Clubraum
Markus-Kreis: Montag, 22. 9.: "Jesu erste Totenerweckung" - Matthäusevangeli-  um, Kapitel 9; 20 Uhr im Clubraum im Gemeindezentrum
Ökumenischer Arbeitskreis: Montag, 15. 9., 20 Uhr Gemeindeh. Alt-Heumaden
Vorbereitungen zum Kinder-Bibel-Tag: erstes Treffen : Donnerstag, 11. 9.,   19.30 Uhr im Clubraum im Gemeindezentrum
Herbstbazar der Mutter-Kind-Gruppe: Samstag, 13. 9., 15 Uhr Gemeindesaal
Jubiläum "10 Jahre Gemeindehaus Über der Straße": Freitag, 19. 9., 12 Uhr:  Mittagessen; 
Sonntag, 21. 9., 10 Uhr: Gottesdienst im Gemeindehaus,   anschl. festlicher "Schwätz nach d'r Kirch" im Gemeindehaus 

Gruppen und Kreise

Gesprächskreis für Frauen:  monatlich Dienstag 20 Uhr  Ruth Weidauer, Tel. 44 58 17
Frühstücksgespräche für Ältere: vierzehntägig Dienstag 9 Uhr  Pfr. Schäfer, Tel. 44 75 85
Markuskreis: monatlich Montag 20 Uhr
Bibel-Gesprächskreis: vierzehntägig Montag 18 Uhr  Pfr. Schäfer, Tel. 44 75 85
Kantorei: Probe Mittwoch 20 Uhr Leitung: Felix Muntwiler   Vorstand: Günter Jacobi, Tel. 44 39 77
Flötengruppe: Donnerstag 17.30 Uhr Leitung: Hanni Kauschke, Tel. 42 16 76
Begegnungsstätte: Folkloretanz-Gruppe: Dienstag, 9 Uhr 
Kulturveranstaltung: Mittwoch, 16 Uhr 
Kafferunde: Mittwoch 14.30 Uhr, Dr. Günther Wurst, Tel. 44 22 67
Mittagstisch: Montag bis Freitag, 12  Uhr: Gemeindehaus Bernsteinstraße Johanna Hradetzky, Tel. 44 53 16
ambulant: werktags Ihnen gebracht Anmeldung bis 9 Uhr: Tel. 44 75 85
Kaffeestunde: Mittwoch, 15 Uhr  Andreas Zakraysek, Tel. 44 75 85
Freundeskreis Suchtkrankenhilfe: Di 19.30 Gabi Jansen Tel. 4 79 33 93
Kontaktgruppe Asylbewerber:  monatlich Donnerstag 19.30 Uhr Gisela Lotze, Tel. 7 28 83 57
Arbeitskreis Flüchtlinge:  zweimonatlich Dienstag 19 Uhr  Reinhold Entreß, Tel. 47 27 16
Freude an Begegnung mit Farben: Malkurs mit Ilse Holzwarth , Tel. 44 39 62 vierzehntägl. Donnerstag, 14.30 Uhr
Mutter-Kind-Spielgruppen:
Montag 15.00 - 17 Uhr:   Petra Stübbe, Tel. 4 41 27 13
Mittwoch 9 - 10 und 10 - 11 Uhr:  Marion Smirek, Tel. 47 39 66
Mittwoch, 9.30 - 11.15 Uhr:  Marianne Stadelmaier Tel. 4 41 48 76
Donnerstag 10 - 11.30 Uhr:  Petra Eichler, Tel. 29 48 93
Freitag 9 -10 und 10 - 11 Uhr (PEKiP): Christel Hof, Tel. 47 53 54
Soziale Schülerbetreuung:  Montag, Dienstag, Mittwoch, jeweils 14 - 16 Uhr, katholisches Gemeindezentrum Bernsteinstr. 110  Brigitte Wörz, Tel. 44 24 52
Kinder- und Jugendgruppen: Mi 17.30 Jungschar "Bienenschwarm" Olaf Hofmann, Tel. 47 56 07
Konfirmanden-Club: Mittwochs, 18 Uhr, Bärbel Geng Tel.) 44 37 22
Internet-Café: Donnerstag, 19 Uhr Untergeschoss im Gemeindezentrum 
Christliche Pfadfinder/innen (VCP):
Stammesleitung: Peter Hermannstädter, Tel. 7 65 63 37
Dienstag, 18 Uhr Sippe "Scorpion" für 13- und 14-jährige, Hans-Christian Haag, Tel. 7 65 39 12, Sonja Riegger
Mittwoch, 17 Uhr: Wölflinge, für 7- bis 10-jährige, Peter Hermannstädter, Tel. 7 65 63 37, Martin Katz
Dienstag, 18 Uhr viezehntäglich: Ranger/Rover-Runde, ab 16 Jahren, Infos unter Tel. 7 65 63 37
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Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: Donnerstag, 18. September 2003
Redaktion: Silvia Jahnle, Johannes Klepser, Volker Ruta, Joachim Schäfer, Brigitte Wörz

Gottesdienste

sonntags 10 Uhr

  3. August: mit Feier des Heiligen Abendmahles (Pfr. Schäfer) anschl. "Schwätz nach d'r Kirch"
10. August: Pfr.Braun, anschließend "Schwätz nach d'r Kirch"
17. August: Prof. Mayer
24. August: Pfrin. Lotze
31. August: Pfrin. Helmke
  7. September: Prof. Jetter
10. September, 8 Uhr: GD zum Schulanfang  (Pfr. Schäfer)
11. September, 14.30 Uhr: GD für Schulanfänger (Pfr. Dieterich)
14. September: mit Feier des Heiligen Abendmahles (Pfr. Schäfer)
21. September im Gemeindehaus "Über der Straße": GD zum Gemeindehaus-Jubiläum (Pfr. Schäfer), anschl. "Schwätz nach d'r Kirch"
28. September: Pfr. Schäfer

Wegweiser

Evangelisches Pfarramt: Pfarrer Joachim Schäfer,   Bockelstr. 125 A,
Tel. 44 75 85   Fax 4 41 15 64   E-Mail: pfarramt@ev- kirche-heumaden-sued.de
Sprechstunde: Dienstag 17.30 - 19 Uhr
Gemeindebüro: Beatrice Geng Montag bis Mittwoch und Freitag, jeweils 7.30 -12 Uhr, Tel. 44 75 85 
Evangelisches Gemeindezentrum: Bockelstr. 125 B (Fußgängerzone) Mesnerin und Hausmeisterin:  Rita Köngeter
Gemeindehaus "Über der Straße": Bernsteinstr. 116, Tel. 41 29 21, Hausmeisterin: H. Rothbächer, Tel. 44 28 57 
Gewählte Vorsitzende des KGR: Brigitte Wörz, Tel. 44 24 52
Evangelische Kirchenpflege:  Andrea Dölker, Tel. 4 41 24 75  Konto: 2 750 406 Landesbank Stgt.
Evang. Jugendwerk: Olaf Hofmann und Daniel Müller, Bockelstr. 125 B Tel. 44 64 04, Fax: 4 41 62 00 
Mobile Jugendarbeit: Andrea Weber, Wolfgang Riesch, Bernsteinstr. 4,  Tel. 4 41 15 22, Fax 4 41 54 23
Begegnungsstätte: Bockelstr 121 Dr. Günther Wurst, Tel. 44 22 67
Mittagstisch: Johanna Hradetzky Anmeldung bis 9 Uhr, Tel. 44 75 85
Krankenpflegestation: Gosheimer Weg 9 A, Tel. 45 99 92 43. Silvia Breböck, Gabi Geissler, Karin Gimber, Heike Goetschy, Uschi Hoff-Jacob, Andrea Langenstein, Angelika Olar 
Diakoniestation im Stadtbezirk: Verwaltung, Zentrale: Marina Friedel  Tel. 45 99 92 40
Pflegedienstleitung:  Birgit Schult, Tel. 45 99 92 42
Krankenpflegeverein: Rechnerin: B. Geng, im Gemeindebüro 
Konto: 2 696 766 Landesbank Stgt. 
Zivildienstleistende: Jens Erdmann, Peter Hermannstaedter, Andreas Zakraysek 
Betreutes Altenwohnen: Bernsteinstr. 114, Tel. 41 59 90 Schwester Elke Auer, Mo-Fr 9-11 Uhr 
Besuchsdienst: Jörn Dobberthien, Tel. 44 65 19
Nachbarschaftshilfe: Barbara Guse-Kircher, Tel. 44 38 33. Sprechstunden:  Di und Fr 9 - 11 Uhr, Mi 14 - 15 Uhr
Telefonseelsorge: Tel. 1 11 01
Diakonische Bezirksstelle: Rainer Metzger, Löwenstr. 34, Tel. 76 40 46