Evang. Kirchengemeinde Heumaden-Süd
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EVANGELISCHE
KIRCHENGEMEINDE
HEUMADEN-SÜD

August / September 2002
 
 
 
 
 

Ist die Kirche noch zu retten?

  

Monatsspruch für Juli:

"Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen,
dass wir Gottes Kinder heißen sollen
- und wir sind es auch."
1. Johannesbrief 3, 1

Monatsspruch für September:

"Ich will jubeln über den Herrn,
und mich freuen über Gott, meinen Retter."
Prophet Habakuk 3, 18
Die vornehme ältere Dame saß in der Straßenbahn und las offenbar besorgt einen Zeitungsartikel mit der Überschrift: "Ist die Kirche noch zu retten?" Ich saß in ihrer Nähe auf der anderen Seite des Ganges und konnte die Überschrift lesen, den ganzen Artikel aber leider nicht. Scheinbar war der Aufsatz sehr interessant, denn die Dame ließ sich eine lange Zeit von gar nichts stören. Einige Haltestellen später jedoch wurde es sehr unruhig.
Zwei junge Männer stiegen ein, unterhielten sich laut lachend und setzten sich direkt neben die lesende Dame, ohne dabei aber leiser zu werden. Die Männer sahen sich ziemlich ähnlich mit ihren bunten Haaren, den hängenden Hosen, den dicken Turnschuhen und den vielen silbernen Ringen in den Ohrläppchen.
Nun unterbrach die Dame doch ihr Lesen und suchte nach dem Grund des lauten Redens und Lachens. Ganz vorsichtig hob sie ihren Kopf und erblickte dann die Männer, während sie gleichzeitig ihren Zeitungsartikel in den Schoß sinken ließ. Aber was war das für ein Blick. Ihre Augen zogen sich merklich zusammen, eingehend musterte sie Kleidung und Gesichter der beiden, ihr ganzer Körper schien sich in diesem Augenblick in eine Art Verteidigungshaltung zu begeben. Und als ihre Augen die Wanderung über die weiter redenden und lachenden Männer neben ihr beendet hatten, sagte ihr letzter Blick auf die beiden mit aller Deutlichkeit, wie verachtenswert ihr die beiden Geschöpfe vorkommen.
So ist die Kirche wohl nicht zu retten, dachte ich in diesem Augenblick - falls die Kirche überhaupt einer "Rettung" bedarf, die vom Handeln ihrer menschlichen Glieder abhängt: dann bestimmt nur mit einem erbarmenden Blick. Der aber kommt niemals von oben herab.
Kirche ist immer der Ort, glaube ich, wo nicht verurteilt werden darf. Die Gemeinden bieten immer Räume, in denen Menschen willkommen und ganz angenommen sind, ohne Wenn und Aber. Auch der Wohnsitzlose ist vermutlich ein getaufter Mensch, ebenso die ehemalige Strafgefangene oder der polternde Nachbar. Kirche ist ein Zuhause ohne Grenzen. Der verächtliche Blick schafft Grenzen, aber der erbarmende Blick schafft sie ab.
Deswegen wird natürlich noch längst nicht alles recht und gut. Aber Gott sieht auch uns ja nicht deswegen freundlich an, weil wir schon längst recht und gut sind, sondern: Gott sieht uns freundlich an, damit wir recht und gut werden können. Wer Menschen lässt, wie sie sind, wer Geduld hat und Menschen Freiräume eröffnet, um zu sich und zum anderen zu finden - der wird dann auch erleben, dass sie sich ändern können.
So sieht es Ihr Pfarrer

Der Markuskreis


Wer den Gemeindebrief liest, liest es, wer sonntags in die Kirche geht, hört es bei den "Bekanntmachungen": der Markuskreis. Was verbirgt sich hinter dem Markuskreis? Worum geht es bei ihm? Wer trifft sich im Markuskreis?
Der Markuskreis ist eine offene Gruppe von von Frauen und Männern, die sich mit theologischen Themen auseinandersetzen. Geleitet oder vielleicht besser gesagt "moderiert" wird der Markuskreis von Pfarrer Schäfer, der die Themen vorbereitet und am Anfang meist den Input für das Thema gibt.
Der Name stammt von der Gründung des Kreises am 13. Januar 1977. Damals war das Markusevangelium im Mittelpunkt. Für Frau Hanne-Lore Müller, die schon seit Mitte der 80-er Jahre zu den Abenden geht, ist gerade die Vielfalt der Themen das Reizvolle. Biblische Themen, Themen des christlichen Alltags und Ökumene wechseln sich ab; orientiert an den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nun schon 25 Jahre Markuskreis, lange Zeit. für viele interessante Diskussionsabende über christliche Themen, ohne dass sich je Themen wiederholt haben.
Beispiele sind die Bücher der Könige, das Johannesevangelium, die Vätergeschichte sowie Schöpfungsgeschichte, oder Traum und Frauen im Alten Testament, die Ökumene, der christliche Kalender und der jüdische, mit ihren jeweiligen Traditionen der Feste. Gut erinnert sich Frau Müller an die Abende über andere christliche Glaubensrichtungen mit den Predigern und Priestern. Schade sei gewesen, dass der Pope der orthodoxen Kirche nicht gekommen sei.
Frau Müller hatte ehemals mit dem Markuskreis Kontakt aufgenommen, weil eine Nachbarin sie angesprochen hatte. Zuerst habe sie nur hineingeschnuppert, was jeder machen kann, dann wurde es fast ein regelmäßiger Besuch. Es ist die Verbundenheit mit einer Interessen- und Glaubensgemeinschaft, die anregt.
Gefragt, was ihre wichtigsten Gründe sind, den Markuskreis zu besuchen, meinte Frau Müller: "Ich gehe gern in den Markuskreis, weil mich die Themen interessieren und mir die Atmosphäre gut gefällt".
Der Markuskreis trifft sich einmal im Monat, jeweils an einem Montag. Wer sich über den Markuskreis informieren will, kann sich an Pfarrer Schäfer wenden. Auch Frau Müller (Tel. 44 49 69) ist gerne bereit zu informieren und Interessenten den Zugang zu erleichtern.

Volker Ruta

Der neue Jugendreferent ist da!

Mein Name ist Daniel Müller, ich bin 30 Jahre alt. Nach der Schule machte ich meinen Zivildienst im Ev. Jugendwerk Stuttgart. Anschließend absolvierte ich eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Bosch in Feuerbach und arbeitete ein Jahr in einer Forschungsabteilung. Dann begann ich mein Studium der Sozialarbeit an der Evang. Fachhochschule in Freiburg.
Während des Studiums legte ich den inhaltlichen Schwerpunkt auf die Jugendarbeit, da ich schon als Jugendlicher in der Kirchengemeinde Vaihingen über 10 Jahre eine Jungschar und Waldheimgruppen geleitet hatte. Nach Beendigung des Studiums machte ich mich dann gezielt auf die Suche, eine Stelle in diesem Bereich zu finden.
Fündig wurde ich in Sillenbuch. Mit viel Tatendrang und einer gehörigen Portion Neugier begann ich dann im April mit meiner Arbeit. Mein Ziel ist es, Jugendlichen die Chance zu eröffnen, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten und so wertvolle Kompetenzen zu erlernen, die sie für ihren weiteren Lebensweg gebrauchen können.
In meiner eigenen Freizeit treffe ich mich mit Freunden und treibe Sport. Auch habe ich großes Interesse an fremden Kulturen, Ländern, Landschaften und Menschen. Wer mich kennen lernen will, um noch mehr über mich zu erfahren, kann ja einfach mal im Büro, Bockelstr. 125B, vorbeikommen oder anrufen: 44 64 04. Ich freue mich immer über Besuch.

Kirche schnuppern mit Kind und Kegel

Annika, Emilie, Hannah, Mareike und Thorsten - fünf Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren folgten, begleitet von ihren Eltern, der Einladung unseres Kinderkirch-Teams zu einem bunten Familien-Nachmittag und kamen am Samstag, dem 13. Juli, im Gemeindezentrum zusammen.
Pfr. Schäfer führte uns zunächst in die Kirche, die er als "Haus Gottes" vorstellte. Unser Organist, Herr Scott, war gekommen, um den Kindern die Orgel vorzuführen. So sangen wir gemeinsam ein erstes Lied, das "Kinder-Mutmach-Lied".
Sichtlich aufgeregt versammelten sich die Kinder dann am Taufbecken: hier waren sie getauft und dadurch "bei Gott mit ihrem Namen bekannt gemacht" worden, erläuterte Pfr. Schä-fer. Jedes der Kinder durfte noch eine Kerze anzünden, dann hieß es: Kirchturmbesteigung. Oben angekommen, läutete sogar die Glocke! Es war schön, den eigenen Stadtteil und seine Umgebung einmal von oben sehen zu können.
Nach der Anstrengung des Treppensteigens kam das kalte Buffet gerade recht: Karottenspaghetti, Fliegenpilze aus Ei und Tomate, Schoko-Plätzchen, Kuchen und und und - nicht nur die Kinder ließen es sich schmecken.
Während die Eltern sitzen bleiben und weiter "schwätzen" durften, bastelten die Kinder dann Körbchen aus Papier - "Moses-Körbchen", die hinwiesen auf das Thema des Kindergottesdienstes am folgenden Sonntag. Angeleitet und unterstützt wurden sie dabei von Mitarbeiterinnen des Kinderkirch-Teams Gisela Döbling, Ilse Holzwarth, Angelika Koch und Brigitte Wörz.
Zum Abschluss sangen wir, begleitet von Beate Brenner am Akkordeon, gemeinsam noch einige muntere Lieder.
Insgesamt, so waren sich alle einig, war dies ein abwechslungsreicher Nachmittag in ungezwungener Atmosphäre. Dank an alle Beteiligten - und: Fortsetzung folgt - spätestens beim Kinder-Bibeltag am 19. Oktober in unserem Gemeindezentrum unter dem Motto "Abraham - Aufbruch und Wagnis" mit Familiengottesdienst am 20. Oktober in der Gnadenkirche.
Beate Brenner

Unser Sommer-Preisrätsel


Rätselspaß in den Ferientagen soll Ihnen unser Sommerpreisrätsel bereiten. Gesucht wird in den nummerierten Feldern ein biblischer Prophet - einen Buchstaben geben wir Ihnen vor: an der 6. Stelle des Lösungsbegriffs steht ein "C".
Als Preise haben wir zu vergeben: 1. Preis: ein Evangelisches Gesangbuch; 2. Preis: Das Buch "Aus 3 Dörfern wächst ein Stadtbezirk", 3. Preis: eine Flasche selbstgemachter Holunder- Sekt. Einsendeschluss für das Lösungswort - bitte ans Gemeindebüro - ist der 1. Oktober, die Auslosung der Gewinner erfolgt beim "Schwätz nach d'r Kirch" nach dem Gottesdienst zum Erntedankfest am 5. Oktober

Ökumenische Kirchengemeinderatssitzung

Am 21. Juni haben sich die Mitglieder des ökumenischen Arbeitskreises und der Kirchengemeinderäte von St. Thomas Morus, Alt-Heumaden und Heu-maden-Süd im Gemeindehaus von Alt-Heumaden zu einer gemeinsamen Sitzung getroffen. Im Mittelpunkt des Treffens stand das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch  über das jeweilige Gemeindeleben. Neben den gemeindespezifischen Anliegen und Aufgaben - St. Thomas Morus hat ja keinen eigenen Pfarrer mehr, und in Alt-Heumaden  steht ein Wechsel  im Pfarramt an, weil Pfarrer Wörner in den Ruhestand geht - beschäftigte uns alle die Frage, wie wir Familien und junge Menschen für die Kirche und unsere  Gemeinden gewinnen können.
Pfarrer Schäfer informierte uns dann noch über die "Charta Öcumenica", in der die Konferenz Europäischer Kirchen und der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen "Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa" formuliert haben.
Wir haben festgestellt, dass das Miteinander an der ökumenischen Basis - wie hier bei uns in Heumaden - recht gut funktioniert. Auch die Geselligkeit kam an diesem Abend nicht zu kurz, und dazu hat nicht zuletzt die köstliche Bewirtung der gastgebenden Kirchengemeinde Alt-Heumaden beigetragen.
Brigitte Wörz

Familien-Nachrichten

Geburtstage im August:

  1. 8.  Erika Klumpp
  3. 8.  Hermann Dierlamm
  4. 8.  Heinz Müller
  5. 8.  Frieda Kowarsch
10. 8.  Hedwig Lehnert
10. 8.  Gerhard Kuder
12. 8.  Karl-Heinz Donn
13. 8.  Ludwig Richter
14. 8.  Eberhard Stammler
17. 8.  Robert Müller
18. 8.  Gretel Zobel
18. 8.  Anneliese Neumann
19. 8.  Julia Reinhardt
21. 8.  Lilli Irion
23. 8.  Johannes Klepser
26. 8.  Gertrud Haible
27. 8.  Ruth Klug
28. 8.  Frede Bader
31. 8.  Georg Lehr

Geburtstage im September:

  3. 9.  Iris Deininger
  4. 9.  Walter Holland
  4. 9.  Gisela Klepser
10. 9.  Gerhard Widmann
11. 9.  Meta Hausch
11. 9.  Reinhold Gruber
12. 9.  Fritz Borchardt
13. 9.  Adele Heitzmann
13. 9.  Friedrich Hanselmann
14. 9.  Heinrich von Dadelsen
18. 9.  Emma Romig
19. 9.  Hilde Donn
20. 9.  Herta Fürll
21. 9.  Irma Hösch
21. 9.  Siegfried Fischer-Sandt
22. 9.  Erich Ulmer
23. 9.  Friedrich Sohn
30. 9.  Oskar Steudle
30. 9.  Lieselotte Baumann

Bestattet wurden:

am 21. Juni: Frau Maria Wernle geb. Nagel, Bernsteinstr. 30, gestorben im Alter von 98 Jahren;
am 24. Juni: Frau Hilde Donn geb. Kappler, Isegrimweg 3A, gestorben im Alter von 78 Jahren;
am 15. Juli: Helga Klingner, Bockelstr. 108, gestorben im Alter von 60 Jahren;
am 18. Juli: Herr Paul Rothbächer, Bernsteinstr. 170, gestorben im Alter von 91 Jahren.

"Gott ist ein glühender Backofen voller Liebe, der von der Erde bis an den Himmel reicht. Gott zum Freund haben ist tröstlicher, denn aller Welt Freundschaft haben."   (Martin Luther)

Die Gemeindeblattleser-Familie hat sich vergrößert

Im Namen des Verlages und des Kirchengemeinderates unserer Gemeinde danken wir allen Gemeindegliedern dafür, dass sie die Mitarbeiter des Gemeindeblatts so freundlich empfangen haben.
Die Außendienst-Mitarbeiter des Verlages besuchten in unserer Gemeinde die meisten evangelischen Haushalte.
Wir freuen uns über die neuhinzugekommenen Abonnenten und grüßen diese recht herzlich. Wir hoffen und wünschen, dass das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg Ihnen bald eine unentbehrliche und hilfreiche Lektüre sein wird. Allen seitherigen Gemeindeblatt-Abonnenten danken wir für ihre jahre-, oft sogar jahrzehntelange Leser-Treue.
Wenn auch Sie das Gemeindeblatt gerne bestellen wollen, können Sie Ihre Bestellung jederzeit im Gemeindebüro oder bei unserer Ortsagentur, Frau Johanna Hradetzky (Tel. 44 53 16) aufgeben.

Wir laden ein

Veranstaltungen im August und September: 

Besuchsdienst-Mitarbeiter: Donnerstag, 29. 8., 17.30 Uhr im Clubraum
Bibel-Gesprächskreis: Montag, 16. 9.: "Vom Sämann und vom Senfkorn"   Gleichnisse aus Markus 4, 3 - 8 und Markus 4, 30 - 32; Montag, 30. 9.: "Vom bösen Weingärtner" - Markus 12, 1 - 11; jeweils 18 Uhr im Clubraum
"Freude an Farben". Malgruppe mit Ilse Holzwarth: Donnerstag, 12. 9. und Donnerstag, 26. 9., jeweils 14.30 Uhr im Gemeindehaus "Über der Straße"
AK Flüchtlinge: Dienstag, 17. 9., 19.30 Uhr, Clubraum im Gemeindezentrum 
Frühstücksgespräche für Ältere: Dienstag, 6. 8. und Dienstag, 20. 8. und Dienstag, 3. 9.: Beisammensein mit Thema "Berufs-Erfahrungen"; Dienstag, 17. 9.: Elisabeth Moegelin: "Marie Hesse geborene Gundert, die Mutter von Hermann Hesse"; Dienstag, 1. 10.: Prof. Dr. Hartmut Jetter: Neue Lieder aus  dem Gesangbuch - einsingen und einüben - jeweils 9 Uhr im Gemeindehaus
Kaffeerunde: jeden Mittwoch, 15 Uhr im Gemeindehaus "Über der Straße" 
Kirchengemeinderats-Sitzung: Dienstag, 17. 9., 20 Uhr im Clubraum
Kontaktgruppe Asylbewerber: Montag, 16. 9., 19.30 Uhr im Bastelraum
Markuskreis: Montag, 23. 9.: "Stammbaum und Geburt Jesu" - Matthäus-Evangelium, Kapitel 1; 20 Uhr im Clubraum im Gemeindezentrum
Ökumenischer Arbeitskreis: Montag, 16. 9., 20 Uhr im Clubraum
Vorbereitung Kinder-Bibel-Tag: Dienstag, 24. 9., 19 Uhr im Clubraum
Basar der Mutter-Kind-Gruppen: Samstag, 21. 9., 14.30 Uhr Gemeindesaal 
 

Gottesdienste

sonntags 10 Uhr, gleichzeitig Kinderkirche (nicht in den Ferien)

  4. August: Pfr. Schäfer
11. August: Prof. Mayer
18. August: Pfr. Auer
25. August: Pfr. Wintterlin
  1. September: Pfr. Schäufele
  8. September: Pfr. Lotze
11. September, 8 Uhr: Gottesdienst zum Beginn des Schuljahres
12. September, 14.30 Uhr: Gottesdienst für Schulanfänger der Grund- und Hauptschule (Pfr. Schäfer)
15. September: Pfr. Schäfer, anschließend "Schwätz nach d'r Kirch"
22. September: mit Feier des Heiligen Abendmahles (Pfr. Schäfer)
29. September: Pfr. Schäfer
  6. Oktober (Erntedankfest): Familiengottesdienst mit der Kantorei 

Die Gnadenkirche ist geöffnet zur Andacht, zur Stille, zum Gebet täglich von 9 bis 18 Uhr
 

Gruppen und Kreise

Gesprächskreis für Frauen: monatlich Dienstag 20 Uhr Ruth Weidauer,  44 58 17
Frühstücksgespräche für Ältere: vierzehntägig Dienstag 9 Uhr Pfr. Schäfer,  44 75 85
Markuskreis: monatlich Montag 20 Uhr
Bibel-Gesprächskreis: vierzehntägig Montag 18 Uhr Pfr. Schäfer,  44 75 85
Kantorei: Probe Mittwoch 20 Uhr
Leitung: Felix Muntwiler, Vorstand: Günter Jacobi,  44 39 77
Flötengruppe: Donnerstag 17.30 Uhr Leitung: Hanni Kauschke,  42 16 76
Begegnungsstätte: Dr. Günther Wurst,  44 22 67
- Folkloretanz-Gruppe: Dienstag, 9 Uhr
- Kulturveranstaltung: Mittwoch, 16 Uhr 
- Kafferunde: Mittwoch 14.30 Uhr
Mittagstisch: Montag bis Freitag, 12 Uhr: Gemeindehaus Bernsteinstraße; Johanna Hradetzky, 44 53 16
- ambulant: werktags Ihnen gebracht
- Anmeldung bis 9 Uhr:  44 75 85
Kaffeestunde: Mittwoch, 15 Uhr  Thomas Laiber,  44 75 85
Freundeskreis Suchtkrankenhilfe: Di 19.30 Gabi Jansen,  4 79 33 93
Kontaktgruppe Asylbewerber: monatlich Donnerstag 19.30 Uhr Helga Straile,  44 32 89
Arbeitskreis Flüchtlinge: monatlich Dienstag 19.30 Uhr Reinhold Entreß,  47 27 16
Freude an Farben: Malkurs mit Ilse Holzwarth,  44 39 62 vierzehntägl. Donnerstag, 14.30 Uhr
Mutter-Kind-Spielgruppen:
- Mittwoch 9 - 10 und 10 - 11 Uhr Marion Smirek,  47 39 68
- Mittwoch, 9.30 - 11.15 Uhr Marianne Stadelmaier  4 41 48 76
- Donnerstag 10 - 11.30 Uhr Sandra Dreizler,  44 60 52
- Freitag 9 -10 und 10 - 11 Uhr (PEKiP) Christel Hof,  47 53 54
Soziale Schülerbetreuung: Montag, Dienstag, Mittwoch, jeweils 14 - 16 Uhr, katholisches Gemeindezentrum Bernsteinstr. 110 Brigitte Wörz,  44 24 52
Kinder- und Jugendgruppen:
Mi 17.30 Jungschar "Wilde Hornissen" 11 bis 13 Jahre; Stephanie und Sandra Macco
Konfirmanden-Gruppe:  Mi 18 Uhr, Bärbel Geng ,  44 37 22
Christliche Pfadfinder/innen (VCP):
- Stammesleitung: Daniel Hradetzky,  0172 7 12 43 45
- Montag 17.30 Uhr Sippe "Skorpion" für 11- bis 12-jährige, Hans-Christian Haag,  7 65 39 12
- Dienstag, 17.30 Uhr: Wölflinge, für 8- bis 10-jährige, Hans Christoph Schweikart,  07158 - 94 00 92
- Mittwoch, 18.00 Uhr: Sippe "Grizzly" für 13- bis 15-jährige, Gregor Distel,  44 64 76
- Ranger/Rover-Runde, ab 16 Jahren 
___________________________________________________________________________
Redaktion: Silvia Jahnle, Johannes Klepser, Volker Ruta, Joachim Schäfer, Helga Wagenblaß, Brigitte Wörz

Wegweiser

Evangelisches Pfarramt: Pfarrer Joachim Schäfer Bockelstr 125 A,  44 75 85
Sprechstunde: Dienstag 17.30-19 Uhr
Gemeindebüro: Beatrice Geng  44 75 85, Fax 4 41 15 64  - Montag bis Mittwoch und Freitag jeweils 7.30 -12 Uhr 
Evangelisches Gemeindezentrum: Bockelstr. 125 B (Fußgängerzone); Mesnerin und Hausmeisterin: Rita Köngeter
Gemeindehaus "Über der Straße": Bernsteinstr. 116,  41 29 21, Hausmeisterin: Hertha Rothbächer,  44 28 57 
Gewählte Vorsitzende des KGR: Brigitte Wörz,  44 24 52
Evangelische Kirchenpflege: Helga Wagenblaß,  44 38 51
Konto: 2 750 406 bei der Landesbank Stuttgart, BLZ 600 501 01
Evang. Jugendwerk: Bockelstr. 125 B, Daniel Müller,  44 64 04 - Olaf Hofmann,  4 41 62 01,  in Sillenbuch: 47 56 07 - Fax: 4 41 62 00
Mobile Jugendarbeit: Tanja Diewald und Wolfgang Riesch, Bernsteinstr. 4, 4 41 15 22, Fax 44 15 423
Begegnungsstätte: Bockelstr 121, Leitung: Dr. Günther Wurst,  44 22 67
Mittagstisch: Johanna Hradetzky Anmeldung bis 9 Uhr,  44 75 85
Krankenpflegestation Heumaden: Gosheimer Weg 9A,  45 99 92 43. Silvia Breböck, Gabi Geissler, Karin Gimber, Heike Goetschy, Uschi Hoff-Jacob, Andrea Langenstein, Angelika Olar
Diakoniestation im Stadtbezirk: Verwaltung, Zentrale: Marina Friedel  45 99 92 40 - Pflegedienstleitung: Birgit Schult,  45 99 92 42
Krankenpflegeverein:  Rechnerin: Beatrice Geng, Gemeindebüro Konto: 2 696 766 Landesbank Stgt. Zivildienstleistender: Dominik Felbinger
Betreutes Altenwohnen: Schwester Elke Auer, Mo - Fr 9 - 11 Uhr, Bernsteinstr. 114,  41 59 90
Altenberatung: Olaf Hofmann, Bockelstr. 125 B, Sprechstunde: Do 9 - 12 Uhr,  44 00 70 08
Besuchsdienst: Jörn Dobberthien,  44 65 19
Nachbarschaftshilfe:  Andrea Dölker, Korallenweg 5,  4 41 24 75. Sprechstunden: Di und Fr 9 - 11 Uhr, Mi 14 - 15 Uhr
Telefonseelsorge: 1 11 01
Diakonische Bezirksstelle: Rainer Metzger, Degerloch, Löwenstr. 34,  76 40 46